Aktuelles Aktuelles vom Ambulanten Pflegeteam aus Bad Sobernheim
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Was e Geheischnis

Elfriede Karsch unterhält Senioren mit Mundartgeschichten

Bad Sobernheim Mit einem Gedicht passend zum Mai eröffnete die bekannte Mundartdichterin Elfriede Karsch einen für Senioren organisierten Nachmittag. »Die Kooperationsveranstaltungen unserer beider Häuser sind mittlerweile zu einer festen Institution geworden. Die regelmäßigen Senioren Angebote werden über Jahre hinweg kontinuierlich ehrenamtlich organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltungen sind ausnahmslos sehr gut besucht«, so erfahren wir — auch durchaus mit einem klein wenig Stolz — vom Organisationsteam rund um Stefanie Faust und Andrea Dunkel-Kurz von der Seniorenresidenz Felkelbad sowie David/Jetty Bohn und Susanne Dech-Martin vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam.

An frühlingshaft sehr schön eingedeckten Tischen in der Afrika Lounge der Seniorenresidenz kam es unter Bekannten und Freunden sehr schnell zu ungezwungenen Gesprächen und erfrischendem Lachen. Dabei liessen sich die Senioren leckeren Kaffee und Kuchen schmecken.

Bei der anschließenden Lesung von Elfriede Karsch waren alle Gäste sehr aufmerksam als es z.B. um die Namensgebung von Kindern ging. »Heit krien die Kinner widder alte Name; Name wie Jakob, Emil, Johann oder Lina, Emma, Leni von Eltere deren Name Sascha, Pascal, Kevin oder Natascha, Jennifer, Nadine sinn. In friehere Zeite konnt mer an de Name gleich erkenne, mit wem die Kinner verwandt ware. Do hot es Kind gleich de Name von de Pate mitkrieht, wie zum Beichspiel Hans Otto Ludwig orrer Anna Maria Ida«.

Ebenso begeistern konnte die Mundartdichterin mit Erzählungen über die »Bescht Mohrt«, die Erlebnisse »Uff em Maad«, von »de Hexenaacht«, vom »Gaadeheisje« oder wenn es darum ging am Sonntag zum Kaffee den selbtsgebackenen Frankfurter Kranz zu genießen. Die eine oder andere Geschichte kann auch nachgelesen werden im neu erschienenen Buch von Frau Karsch unter dem Titel »En Appel un a Ei«. Mit einem lang anhaltenten Applaus verabschiedeten sich die Gäste von einem wahrlich gelungen Senioren-Nachmittag voller Kurzweil und Freude und dem Versprechen, beim nächsten Mal bestimmt wieder zu kommen.
Das schönste Kompliment kam auf der Heimfahrt von einem der Gäste mit dem Kommentar: »Das war e Geheischnis!«


Kinder tanzten für Senioren

Bezaubernde tänzerische Darbietungen in der Seniorenresidenz Felkebad

Bad Sobernheim - Mittlerweile gehört es schon zum Jahresablauf, dass wir mehrmals im Jahr mit gemeinsam gut durchdachten Veranstaltungen die Bewohner der Seniorenresidenz Felkebad und die Klienten des Ambulanten Pflegeteams D. Bohn · S. Dech-Martin hier in der sehr schönen und geräumigen Afrika Lounge der Seniorenresidenz empfangen und erfreuen. So auch heute mit der Veranstaltung unter dem Motto »Kinder tanzen für Senioren« wurden wir sehr freundlich und herzlich vom Organisatorenteam rund um Stefanie Faust mit Andrea Dunkel-Kurz (von der Seniorenresidenz) sowie Jetty/ David Bohn mit Susanne Dech-Martin (vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam) begrüßt. Schon kamen die ersten Gäste, die von allen Helferinnen und Helfern zuvorkommend und freundlich zu den liebevoll gedeckten Tischen geleitet wurden. Es ist schon interessant zu sehen, dass sich innerhalb kürzester Zeit alle Gäste miteinander in unterhaltsamen Gesprächen befanden. Nach einer herzlichen Begrüßung der Gäste durch Stefanie Faust und Susanne Dech-Martin widmeten sich die Senioren dem äußerst schmackhaften Kuchen, der von der Bäckerei Andrae gesponsert wurde, sowie dem Genuss von Kaffee und Tee. Die Stimmung erreichte den Höhepunkt mit den tänzerischen Darbietungen der Kindertanzgruppen. Die 2-8 jährigen Kinder der »Angels« des TSV Sweet Devils aus Staudernheim konnten ihre Zuschauer mit dem Barbie Tanz zu den Melodien aus »Barbie und der Pop Star« ebenso begeistern wie die 3-6 jährigen Kinder der »Olchis« des TUS 04 aus Monzingen im Tanz zu den Melodien der Filmmusik aus Rapunzel. Damit die kleinen Tänzerinnen schon in diesem Alter ein so tolles Programm darbieten können, werden von den Kindern schon regelmäßig und wohl dosierte Übungsstunden besucht so die Trainerinnen des TUS 04 Monzingen (Jasmin Korndöfer mit Kim Waerder) sowie des TSV Sweet Devils (Daniela Haardt mit Simone Harris). Ein herzlicher und nicht enden wollender Applaus belohnte alle Kinder zu ihren tollen Leistungen. Zum Abschluß überraschte das Organisatorenteam alle Kinder und Übungsleiterinnen mit kleinen Geschenken bevor man sich zu einem Erinnerungsfoto aufstellte. Noch auf dem Nach-Hause-Weg waren die Besucher, voll des Lobes über den sehr schönen Nachmittag unter dem Motto »Kinder tanzen für Senioren«.


Bestnoten bei MDK-Prüfung

Ambulantes Pflegeteam Bohn/Dech-Martin mit 1,0 bewertet

Mit einer Durchschnittsnote von 1,0 hat das Ambulante Pflegeteam die diesjä:hrige Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen abgeschlossen. »Ein großartiges Ergebnis, das wir vor allem der zuverlässigen und qualifizierten Arbeit unserer Mitarbeiter zu verdanken haben«, freut sich Jetty Bohn. Die Pflegedienstleitung führt die erfolgreiche Bewertung vor allem darauf zurück, dass das Ambulante Pflegeteam viel in die interne Schulung und Qualitätsentwicklung seiner Mitarbeiter investiert hat. So wurde zum Beispiel eine der Krankenschwestern zur Palliativfachkraft ausgebildet.

»Uns ist es wichtig, dass unsere Pflegekräfte nicht von einem Termin zum anderen hetzen müssen, sondern dass die persönliche Zuwendung zum Klienten nicht zu kurz kommt«, ergänzt Susanne Dech-Martin. Im Vergleich zu anderen Dienstleistern in der Pflege achte man beim Ambuteam sehr auf Gesundheitsvorsorge und Arbeitsschutzmaßnahmen für die Mitarbeiter. Die beständige Weiterqualifikation zahle sich jetzt in der sehr guten Bewertung durch den Medizinischen Dienst aus. So wurden pflegerische Leistung, ärztlich verordnete pflegerische Leistung sowie Dienstleistung und Organisation jeweils mit 1,0 bewertet. Damit liegt das Ambulante Pflegeteam um 0,5 Punkte über dem Durchschnitt der Bewertungen ambulanter Pflegedienste in Rheinland-Pfalz. Für David Bohn ist das gute Abschneiden des Ambuteams auch deshalb erfreulich, weil es sich ausgezahlt habe, an den Kritikpunkten des MDK bei vorangegangenen Prüfungen intensiv zu arbeiten und Dokumentation und Abläufe nachhaltig zu verbessern.

Das Ambulante Pflegeteam Bohn/Dech-Martin versorgt mehr als 200 Klienten mit über 40 Mitarbeitern, die in der Region Bad Sobernheim und Kirn im Einsatz sind.


Kinder tanzen für Senioren

Verträumte Melodien und Schwungvolle Rhythmen in der Seniorenresidenz Felkebad

Bad Sobernheim - Zahlreich folgten die Senioren aus nah und fern der Einladung der Seniorenresidenz Felkebad und des Ambulantens Pflegeteams D. Bohn/ S. Dech-Martin zur ehrenamtlichen Kooperationsversaltung unter dem Motto »Kinder tanzen für Senioren«. Alle Gäste wurden zunächst durch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu den schön gedeckten Tischen in die Afrika Lounge der Seniorenresidenz begleitet. Nach der offiziellen Begrüßung der Senioren durch Stefanie Faust Seniorenresidenz Felkebad) und Susanne Dech-Martin (Ambulantes Pflegeteam) konnten alle Besucher, bei heiteren und schönen Gesprächen, Kaffee und eine Auswahl leckeren Kuchen genießen. Für die freundliche und großzügige Kuchenspende bedankten sich die Organisatoren ganz herzlich beim Autohaus Toyota Dinig aus Hochstetten-Dhaun.

Im Anschluss wurden die Senioren durch die »Angels« des TSV Sweet Devils aus Staudernheim und den »Little Diamonds« des Dance Departement TUS 04 Monzingen unterhalten. Die Tänzerinnen und Tänzer der »Angels« sind zwischen 3 - 7 Jahren jung und erfreuten die Senioren mit ihrem Tanz zu den Klängen und Melodien aus dem Film &rquo;Tinka-Bell«. Die traumhaften Kostüme und unbeschwerten Bewegungen der kleinen Engel führten zu lang anhaltendem Applaus. Nun rückten die Tänzerinnen der »Little Diamonds« mit ihren Darbietungen in den Mittelpunkt.
Mit ihren neuen Kostümen glänzten die 7-12 jährigen zuerst beim Auftritt eines schwungvollen Showtanzes und anschließend zu einem erst neu eingeübten »fetzigen« Hipp-Hopp Dance. Auch hier wurden die Tänzerinnen für ihre gelungenen Bewegungsfolgen mit einem lang anhaltendem Applaus bedacht. Nach einem herzlichen Dank an alle Mitwirkende erhielten die Tänzer/ -innen sowie die anwesenden Trainerinnen Daniela Haardt des TSV Sweet Devils aus Staudernheim und Fabienne Seibel und Jasmin Korndörfer des Dance Departement TUS 04 Monzingen kleine Geschenke.

Nachdem die Senioren durch einen eigens dafür eingerichteten kostenlosen Fahrdienst gut und sicher nach Hause gefahren wurden, sind sich die Organisatoren rund um Stefanie Faust und Andrea Dunkel-Kurz (Seniorenresidenz Felkebad) und Jetty/ David Bohn sowie Susanne Dech-Martin (vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam) einig. »Das war eine gelungene Veranstaltung, die wir gerne wiederholen.«


Ein dreifaches donnerndes Helau

Gute Stimmung beim Kreppelkaffee in Seniorenresidenz Felkebad

Bad Sobernheim

Die Seniorenresidenz Felkebad und das Ambulante Pflegeteam D. Bohn/ S. Dech-Martin hatten ihre Senioren zum Kreppelkaffee eingeladen. Trotz widriger Wetterverhältnisse fanden sich alle angemeldeten Senioren in der Seniorenresidenz ein. Schon bei der Abholung durch einen eigens dafür organisierten Hol- und Bringdienst war die gute Stimmung der teilweise maskierten Senioren spürbar.

Nach der Begrüßung durch Susanne Dech-Martin und Andrea Dunkel-Kurz wurden die von einem ortsansässigen Unternehmen gespendeten Kreppel sowie Kaffee bei stimmungsvoller Hintergrundmusik serviert. Ein dreifach donnerndes Helau war anschließend im Rund der Afrika Lounge wiederholt nach sehr schön vorgetragenen Büttenreden zu hören. Die Redner unterhielten die Senioren vielfach mit selbst geschriebenen Texten.

Hierbei ging es um die Funktionsweise von Handy und Computer (Jetty Bohn), über das Dasein eines Besens (Frau Uhl), über die Predigt eines Pfarrers für die Katz (Frau Kurz) oder über ein Stroh-bzw. Heubett (Frau Hess). Die Zeit verging wie im Fluge und die Senioren nahmen Abschied voneinander. Hier konnte man deutlich die Versprechen für den Besuch der kommenden Veranstaltung vernehmen, wie die Organisatoren rund um Andrea Dunkel-Kurz und Stefanie Faust (Seniorenresidenz Felkebad) sowie Jetty/ David Bohn und Susanne Dech-Martin (Ambulanten Pflegeteam) berichteten.


Weihnachtliche Klänge in Afrika Lounge

Seniorenresidenz Felkebad und Ambulantes Pflegeteam feiern Advent

Die Seniorenresidenz Felkebad und das Ambulante Pflegeteam D. Bohn/ S. Dech Martin hatten ihre Senioren in die feierlich geschmückte Afrika Lounge eingeladen. Trotz widriger Wetterverhältnisse waren nahezu alle Sitzplätze von den freudig erwartenden Senioren besetzt. Nach der Begrüßung konnten die Senioren Kaffee und (gespendeten) Kuchen sowie Gebäck aus einem reichhaltigen Angebot wählen. Da sich fast alle Besucher aus vergangenen Veranstaltungen kannten, war jeder der Senioren schnell in angeregte Gespräche unter »alten« Bekannten vertieft.

Beim anschließenden gemeinsamen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern konnte man die Freude der Senioren an allen Gesichtern ablesen. Begeistert lauschten die Besucher den solistischen und instrumentalen Darbietungen sowie Gedichten von Gesine Kehl und Susanne Dech-Martin. Bei den Liedwünschen einzelner Senioren spürte man deutlich die Verbundenheit zu historischen, besinnlichen Weihnachtsliedern. Beim Abschied und guten Wünschen zum bevorstehenden Weihnachtsfest spürte man die Freude zu zukünftigen Veranstaltungen bei den Senioren und dem Organisatorenteam rund um Andrea Dunkel Kurz und Stefanie Faust (Seniorenresidenz Felkebad) sowie Jetty/ David Bohn und Susanne Dech-Martin vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam.


Kindergärten tragen zur Flexibilität bei

Das Ambulante Pflegeteam spendete 300 EURO

Bad Sobernheim
(erschienen unter »Wir von hier« als Beilage des Oeffentlichen Anzeiger)

»Wir haben nicht nur ein Herz für Senioren, sondern auch für die Kleinen«, betonte Jetty Bohn bei der Übergabe einer Spende an die vier Kindergärten in Bad Sobernheim. Stellvertretend nahmen die Leiterinnen Sabine Biegel vom Albert-Schweitzer-Haus, Sabine Hasemann vom katholischen, Martina Bödingmeier vom Leinenborner sowie Jana Ziegler vom städtischen Kindergarten einen symbolischen Scheck in Höhe von 300 EURO entgegen — Geld, das das Ambulante Pflegeteam bei verschiedenen Veranstaltungen, unter anderem durch Kuchenverkauf beim Tag des offenen Friedhofs, gesammelt hatte.

Pflegedienstleitung David Bohn und Susanne Dech-Martin erklärten, wie wichtig es Ihnen sei, ein Zeichen in Richtung Kitas zu setzen. »Die Kindergärten leisten einen ganz wesentlichen Beitrag zur Flexibilität unserer Mitarbeiterinnen mit Kindern, die sich auf eine gute Kinderbetreuung in den Einrichtungen verlassen können«, weiß Susanne Dech-Martin.


Lieber daheim als im Heim

PODIUMSDISKUSSION Ehrenamt bei Pflege auf dem Land immer wichtiger

von Wolfgang Ziegler

Bei der Podiumsdiskussion zum Thema »Pflege im ländlichen Raum« (die AZ berichtete) unter der Moderation der CDU-Landtagsabgeordneten Bettina Dickes kam der häufige Wunsch von Senioren zur Sprache, zuhause alt werden und dort auch sterben zu können. Zum Thema der Palliativmedizin (aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten bis zum Tod) wünschte sich Ingelore Mades vom Ambulanten Hospizdienst da mehr ehrenamtliche Helfer. Sie selbst war übers Ehrenamt in den stationären Hospizdienst gekommen. Im Raum Kirn, Bad Sobernheim und Meisenheim gibt es schon einen ambulanten Hospizdienst, wobei mit vielen ehrenamtlichen Frauen zusammenge- arbeitet wird. Um dieses Engagement zu erhalten, seien aber auch immer wieder Spenden nötig, erklärte Mades.

Viele Möglichkeiten

Marlene Jänsch vom Pflegestützpunkt Bad Sobernheim gab der Moderatorin Recht, dass die Senioren lieber zuhause bleiben wollen, als in ein Pflegeheim zu kommen. Man sehe schon hier durch die zahlreichen Vertreter zum Pflegethema im Podium, wie viele Möglichkeiten es heute gibt, um daheim alt werden zu können, meinte Jänsch. Stefan Hasslinger von der Ökumenischen Sozialstation Nahe betonte das große Einzugsgebiet. Die Sozialstation suche noch Ehrenamtler für Zusatzangebote, die losgelöst von der ambulanten Pflege sind. Denn dafür sind Fachkräfte tätig, die man allerdings genauso dringend suche.

Vom Ambulanten Pflegeteam machte Jetty Bohn in der Runde ebenfalls deutlich, dass man schwer erkrankten Senioren die Angst vorm Sterben lindern müsse. Die Palliativmedizin biete dazu auch ambulante Versorgung für die gesetzliche Grundlagen vorhanden sind. Die Erhaltung der Lebensqualität im Alter und Krankheitsfall sei heute daheim, aber auch stationär gewährleistet. Dabei würde die Schmerzmedizin unter ärztlicher Aufsicht und Betreuung ein Sterben in Würde ermöglichen. Hermann Wiemker, Geschäftsführer der Pro Seniore Gruppe, stimmte zu, dass wohl kaum ein alter Mensch gerne ins Seniorenheim will. Doch wäre es für die Angehörigen und den Senior schon einmal gut, sich in einem Seniorenheim umzuschauen, wie es dort wirklich läuft. Natürlich gebe es Einschränkungen im persönlichen Leben durch die organisatorischen Abläufe, die aber notwendig seien. Man versuche aber in allen Seniorenheimen, den dort Betreuten, das Leben so schön wie möglich zu gestalten. Rechtsanwältin Anke Schumann gab Auskünfte über finanzielle Verpflichtungen Angehöriger. Dabei unterstrich sie, dass nach geltender Gesetzgebung neben den Kindern auch Enkelkinder herangezogen werden können, wenn das eigene Vermögen der Seniors nicht mehr ausreiche, um etwa einen Heimplatz in voller Höhe zu finanzieren. Das Sozialamt arbeite hierbei mit Pauschalen, aber einen Selbstbehalt gebe es immer. Um dies im Einzelfall zweifelsfrei zu klären, lohne sich einen Weg zum Anwalt in jedem Fall.

Besser bezahlen

In der Diskussion mit den Zuhörern wurde auch der Ruf nach besserer Bezahlung der Pflegekräfte laut. Ebenso sollten deren Arbeitsbedingungen wieder verbessert und etwa nicht viele zeitaufwändige Dokumentationen als Arbeitspflicht verlangt werden. Es müsse wieder mehr Zeit für die eigentliche Pflegearbeit sein. Hierzu antwortete Dickes, dass eine bessere Bezahlung nur im gesellschaftlichen Konsens stattfinden könne und die Bürger dann beispielsweise auch mehr in die Pflegever- sicherung einzahlen müssten.


Geschichten und Gedichte in Mundart

Unterhaltsamer Nachmittag für Senioren

Einen unterhaltsamen Mundart Nachmittag hatten in einer Kooperationsveranstaltung die Seniorenresidenz Felkebad und das Ambulante Pflegeteam David Bohn/ Susanne Dech-Martin für ihren Senioren organisiert. Die Senioren des Ambulanten Pflegeteams konnten einen eigens eingerichteten Hol- und Bringdienst nutzen der durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aufrecht erhalten wurde. Auf der Fahrt zur Veranstaltung kam schon die Vorfreude der Senioren deutlich zum Ausdruck. Das Treffen mit »alten Bekannten« in der wunderbaren Atmosphäre der Afrika Lounge der Seniorenresidenz Felkebad bildete schon den ersten Höhepunkt der Veranstaltung. Nach der Begrüßung durch die Veranstalter kamen beim Genuss verschiedenen Getränken und leckerem Kuchen schnell gute und schöne Gespräche zustande.

Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags bildeten die Geschichten und Gedichte von der bekannten Schriftstellerin Elfriede Karsch, die diese auch selbst mit dem ihr eigenen Charme in ihrer einmaligen Mundart vorgetragen hat. Besonders gefielen das Gedicht über den Begriff »Geheichnis« sowie die Beiträge zu den Themen »Kerweball« und »Heiratsanzeich«. Lang anhaltender Applaus belohnte die Mundartdichterin für ihre schönen Vorträge.

Noch auf der Rückfahrt schwärmten die Senioren über den gelungenen Nachmittag.

Das Organisatorenteam rund um Stefanie Faust und Andrea Dunkel-Kurz (Seniorenresidenz Felkebad) sowie Jetty und David Bohn mit Susanne Dech-Martin (vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam) sind sich einig: »Solche Veranstaltungen werden wir auch zukünftig gerne wieder anbieten.«


Wir suchen für sofort oder später, zur Verstärkung unseres Teams, im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung im Bereich Bad Sobernheim und Kirn

examinierte Gesundheits- Krankenpfleger/ -innen oder examinierte Altenpfleger/ -innen

Sie arbeiten gerne im Team?
Sie schätzen Eigenverantwortung?
Ihnen liegen alte, behinderte und kranke Menschen am Herzen?
Sie möchten in einem expandierenden Unternehmen mitarbeiten?
Sie wünschen sich einen zukunftsorientierten Arbeitsplatz mit intensiver Einarbeitung?

Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte per Post oder e-mail an folgende Anschrift senden möchten:

Ambulantes Pflegeteam
D. Bohn · S. Dech-Martin GbR
- Personalabteilung -
Felkestrasse 14
55566 Bad Sobernheim
e-mail: info@ambulantes-pflegeteam.com

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


Mit Bewegung in die Pause

Ambulantes Pflegeteam und Physiotherapiepraxis Sigrun Höth starten »Aktive Mini-Pause«, unterstützt von der Barmer GEK

Alte und kranke Menschen zu pflegen – das kann eine erfüllende, durchaus aber auch eine anstrengende Aufgabe sein. Einseitige Bewegungsabläufe, Heben, Lagern und Betten gehören zum Arbeitsalltag und sorgen für eine starke Belastung vor allem im Rücken der Pflegerinnen und Pfleger. Das Ambulante Pflegeteam Bohn/Dech-Martin setzt deshalb auf Prävention: »Wir wollen die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern und attraktive Arbeitsbedingungen erhalten«, erläutert Pflegedienstleitung Susanne Dech-Martin. »Dazu dient die Aktive Minipause, die wir gemeinsam mit Physiotherapeutin Sigrun Höth und mit Unterstützung der BARMER GEK unseren Beschäftigten anbieten«, ergänzen Jetty und David Bohn. Und so heißt es in den kommenden Wochen beim Pflegeteam: »Mit Bewegung in die Pause!«

Ziel dabei ist es, über einen Zeitraum von acht bis zehn Wochen eine angeleitete Auszeit durchzuführen, in der durch Bewegung Verspannungen entgegen gewirkt werden soll. »Das fördert nicht nur die eigene Gesundheit«, weiß Sigrun Höth, »sondern kann sich auch positiv auf das Berufsleben auswirken. Durch gezielte Bewegung wird unter anderem die Durchblutung der Organe und des Gehirns gesteigert. Wer sich gerade noch schlapp und ausgepowert gefühlt hat, geht nach einer aktiven Minipause bewusster mit seinen Energien um.« Füße, Knie, Becken, Bauch, Lende, Brust, Schulter, Hals, Kopf, Hände und Augen werden in das Geschehen stets mit einbezogen, erläutert die Physiotherapeutin. Dieses verhaltensorientierte Gruppenverfahren kann Über- und Fehlbelastungen im Muskel- und Skelettsystem vorbeugen.

Pausengestaltung nimmt beim Thema Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz für die BARMER GEK einen besonderen Stellenwert ein. Mehr als die Hälfte der bei der BARMER GEK registrierten Arbeitsunfähigkeitstage im Jahr 2011 wurden durch drei Krankheitsarten verursacht: 22,1 Prozent durch Muskelskeletterkrankungen, 17,3 Prozent durch Atemwegserkrankungen und 14,1 Prozent durch psychische Verhaltensstörungen. »Von Prävention durch Bewegung profitiert nicht nur der einzelne Arbeitnehmer sondern auch das Unternehmen insgesamt. Denn durch Krankheit entstehen Fehlzeiten, die durch Mehraufwand und Ablaufänderungen aufgefangen werden müssen. Und das ist schlecht fürs Betriebsklima«, erklärt Walter Knoth, Bezirksgeschäftsführer der BARMER GEK Geschäftsstelle Bad Sobernheim.


Herzliche Einladung zur Modenschau für Senioren

Donnerstag, 26.April, 15.30 bis 18.00 Uhr

Wir heißen Sie willkommen in der Seniorenresidenz Felkebad
Königsberger Straße 5-9
55566 Bad Sobernheim



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Senioren feiern Advent

Bad Sobernheim. Die Seniorenresidenz Felkebad und das Ambulantes Pflegeteam D. Bohn/ S. Dech-Martin hatten ihre Senioren zum gemeinsamen musikalischen Adventsnachmittag in die feierlich geschmückte Afrika Lounge eingeladen. Ein eigens dafür eingerichteter Fahrdienst sorgte für An- und Heimfahrt der Senioren des Pflegeteams aus Stadt und Verbandsgemeinde Bad Sobernheim. Nach Begrüßung durch die Residenzleitung genossen die Gäste Kaffee und Kuchen bei angeregtem Plausch mit »alten« Bekannten. Beim anschließenden gemeinsamen Singen von Advents- und Weihnachtsliedern konnte man die Freude der Senioren an den Gesichtern ablesen. Begeistert lauschten sie den instrumentalen und solistischen gesanglichen Darbietungen von Gesine Kehl und Susanne Dech-Martin.

Abgerundet wurde der wunderschöne musikalische Adventsnachmittag durch Gedichte, die auch spontan von einzelnen Gästen vorgetragen wurden. Beim Abschied durch das Organisatorenteam rund um Jürgen Thom, Andrea Dunkel-Kurz (Seniorenresidenz Felkebad) und David Bohn, Susanne Dech-Martin (vom gleichnamigen Ambulanten Pflegeteam) kam der Ausdruck des Dankes und der Freude nach dieser gut angekommenen Seniorenfeier und dem Wunsch auf zukünftige Veranstaltungen dieser Art im neuen Jahr zum Ausdruck. Diesem Wunsch wird man sicherlich gerne folgen.